Bedienungszeiten von Brücken und Schleusen

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Bedienungszeiten von Brücken und Schleusen

Man unterscheidet feste und bewegliche Brücken (FB und BB). Steht in der Karte neben einer Brücke „BB“, so bedeutet das, dass sie beweglich ist.

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Man unterscheidet feste und bewegliche Brücken (FB und BB). Steht in der Karte neben einer Brücke „BB“, so bedeutet das, dass sie beweglich ist. Ist in der Karte neben einer Brücke der Buchstabe „H“ zusammen mit einer Zahl abgedruckt, so handelt es sich um eine feste Brücke, wobei die Zahl die Durchfahrtshöhe in Dezimetern angibt: „H 125“ beispielsweise weist hin auf eine feste Brücke mit einer Durchfahrtshöhe von 12,50 m.

Viele Urlauber, die zum ersten Mal auf den holländischen Wasserstraßen fah­ren, fürchten die Schleusen. Zu Unrecht. Wie bei den Brücken gibt es bestimmte Signale, die man einfach kennen und beachten lernen muss. Sobald die Einfahrt freigegeben ist, läuft man in die Schleusenkammer ein, drängelt sich aber nicht vor. In der Schleusenkammer fährt man so weit wie möglich vor zum geschlos­senen Tor. Häufig herrscht so ein Andrang, dass der Schleusenmeister jeden Quadrat­meter nutzen will. Wird man hochgeschleust, sollte man zuerst die Vorleine ausbringen, beim Schleusen zu Tal entsprechend die Ach­terleine. Man muss darauf achten, dass man genügend lange Leinen nimmt, da man sie über Slip fahren muss – es sei denn, man macht an einem anderen Schiff fest. Fender bringt man schon vor dem Einlaufen aus, und zwar auf beiden Seiten, da man nicht vorher wissen kann, welche Schleusenseite einem zugewiesen wird. Meist ist der Schleusenmeister behilflich, wenn er etwa sieht, dass das Boot unterbe­mannt ist oder man mit den Leinen nicht gleich klarkommt.

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