Die Kartoffel-Radroute “Pieperpad”

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Die Kartoffel-Radroute “Pieperpad”

Von der nördlichen Provinz Friesland bis ins südlich gelegene Zeeland reihen sich entlang der einzigartigen, 1000 Kilometer langen Kartoffel-Themenroute „Pieperpad“ zahlreiche Attraktionen und Betriebe, die die naturnahe Denkweise der Radfahrer teilen und Produktion und Vertrieb von landwirtschaftlichen Produkten ökologisch wertvoll umsetzen. Die Route ist in 14 Etappen unterteilt und bietet dadurch viel Abwechslung. Das Routenbuch „Lekker Fietsen – 1000 km Piepers“, herausgegeben vom niederländischen Fahrradverband ANWB, stellt alle Etappen liebevoll und detailreich vor.

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Von der nördlichen Provinz Friesland bis ins südlich gelegene Zeeland reihen sich entlang der einzigartigen, 1000 Kilometer langen Kartoffel-Themenroute „Pieperpad“ zahlreiche Attraktionen und Betriebe, die die naturnahe Denkweise der Radfahrer teilen und Produktion und Vertrieb von landwirtschaftlichen Produkten ökologisch wertvoll umsetzen. Die Route ist in 14 Etappen unterteilt und bietet dadurch viel Abwechslung. Das Routenbuch „Lekker Fietsen – 1000 km Piepers“, herausgegeben vom niederländischen Fahrradverband ANWB, stellt alle Etappen liebevoll und detailreich vor.

Leckeres aus biologischem Anbau

Neben den vielen Höfen, die sich der nachhaltigen Zucht von Kartoffeln (Niederländisch: „piepers“) widmen, lohnt sich beispielsweise auch ein Besuch im Restaurant „De Zwarte Haan“ in St. Jacobiparochie (Friesland). Hier können Radler aus leckeren Gerichten mit holländischen Zutaten wie Garnelen oder Lammfleisch aus nachhaltiger Produktion wählen. Auf dem Bio-Bauernhof „De Boerderij“ bei Emmeloord (Flevoland) gibt es währenddessen Auberginen, Zucchini und natürlich Kartoffeln aus eigenem Anbau zu kaufen. Urlauber können so auch abends zum Abschluss der Tagestour noch ein Mahl aus Öko-Zutaten zaubern – oder den Lieben einen Strauß Rosen vom umweltbewussten Rosenzüchter „De Bierkreek“ in IJzendijke (Zeeland) mitbringen. Auch Unterkünfte, wie kleine Bed & Breakfasts und Pensionen, aber auch zahlreiche Bauernhöfe setzen bewusst auf umweltschonendes Wohnen mit und in der Natur und heißen Radfahrer herzlich willkommen.

Holland: ökologisch korrekt!

Holland ist auf dem Weltmarkt führend in der Herstellung von Kartoffelsaatgut und - Produkten. Die Niederlande setzen dabei großflächig auf biologischen Anbau und Nachhaltigkeit. Aus diesem Grund wird das „Pieperpad“-Projekt und die angeschlossenen Betriebe von der Umweltschutzorganisation Greenpeace unterstützt.

Hilfreiche Informationen

Auf www.pieperpad.nl können Urlauber das Routenbuch zum „Pieperpad“ für 3,95 Euro bestellen.

Entdecken Sie Holland zu jeder Saison

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