Kruidnoten

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Kruidnoten

Wenn Sie das Glück haben, Holland im Dezember zu besuchen, winken Ihnen ganz besondere Genüsse. Dies ist zweifellos der Monat, in dem am häufigsten gebacken und gekocht wird, und alles wird mit anderen geteilt. Sobald gevulde speculaas (gefüllter Spekulatius), borstplaat (Zuckerplätzchen) und kruidnoten (Pfeffernüsse) in den Läden angeboten werden, weiß man, dass der hl. Nikolaus nicht mehr lange auf sich warten lässt. Gevulde speculaas und borstplaat halten sich bis zum nächsten Fest, nämlich Weihnachten, aber kruidnoten sind echt typisch für Nikolaus.

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Wenn Sie das Glück haben, Holland im Dezember zu besuchen, winken Ihnen ganz besondere Genüsse. Dies ist zweifellos der Monat, in dem am häufigsten gebacken und gekocht wird, und alles wird mit anderen geteilt. Sobald gevulde speculaas (gefüllter Spekulatius), borstplaat (Zuckerplätzchen) und kruidnoten (Pfeffernüsse) in den Läden angeboten werden, weiß man, dass der hl. Nikolaus nicht mehr lange auf sich warten lässt. Gevulde speculaas und borstplaat halten sich bis zum nächsten Fest, nämlich Weihnachten, aber kruidnoten sind echt typisch für Nikolaus.

Das äußere Erscheinungsbild täuscht ein wenig: die kruidnoot (mitunter fälschlicherweise als pepernoot bezeichnet) sieht aus wie ein hart gebackener brauner Kieselstein. Aber sobald man einmal eine probiert hat, möglicherweise aus Höflichkeit gegenüber der netten Person die einem diese Süßigkeit in einem Laden oder einer Bäckerei anbietet, wird man feststellen, dass der Geschmack überraschend komplex ist. Diese herrlichen kleinen knusprigen Plätzchen bestehen aus einer Mischung aus Anissamen, Zimt, weißem Pfeffer und Ingwer, kombiniert mit Butter, Mehl und Zucker, und sie machen schnell süchtig!

Kruidnoten (Pfeffernüsse)

  • 125 g Mehl und ¼ Tüte Backpulver
  • 125 g brauner Zucker
  • 1 Ei
  • 1 TL gemahlene Anissamen
  • 2 TL Zimt
  • 1 TL weißer Pfeffer
  • 1 TL Salz
  • ½ TL Ingwer
  • 30 g Butter

Kneten Sie alles zu einem festen Teig. Ist er zu fest, können Sie einen oder zwei Esslöffel Milch hinzugeben. Schlagen Sie den Teig in Frischhaltefolie ein und lassen Sie ihn im Kühlschrank ruhen, vorzugsweise über Nacht, aber mindestens ein paar Stunden, damit sich die Aromen vermischen können.

Rollen Sie kleine Teigmengen zu Kügelchen und legen Sie diese auf Backpapier oder einer Silikonmatte auf ein Backblech, und drücken Sie sie dabei ein wenig platt.

Bei 200 °C circa 15 Minuten backen, bis sie schön Farbe angenommen haben. Vor dem Verzehr abkühlen lassen.

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