Zevenlandenhuizen

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Zevenlandenhuizen

Die Architektur in Amsterdam variiert von den klassischen Gebäuden entlang des Grachtenrings zu den modernen, östlichen Inseln der Stadt. Jede Periode in der Geschichte der Metropole Amsterdam lässt sich anhand der entsprechenden typischen Baustile und Gebäude erkennen. Die Zevenlandenhuizen sind keine Ausnahme und das Ergebnis der romantischen Sehnsucht nach fremden Kulturen, die im späten 19. Jahrhundert so stark war.

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Die Architektur in Amsterdam variiert von den klassischen Gebäuden entlang des Grachtenrings zu den modernen, östlichen Inseln der Stadt. Jede Periode in der Geschichte der Metropole Amsterdam lässt sich anhand der entsprechenden typischen Baustile und Gebäude erkennen. Die Zevenlandenhuizen sind keine Ausnahme und das Ergebnis der romantischen Sehnsucht nach fremden Kulturen, die im späten 19. Jahrhundert so stark war.

Sieben Länder in sieben Häusern

Im Jahre 1894 wurde der Architekt Tjeerd Kuipers damit beauftragt, sieben Häuser in der Roemer Visscherstraat in der Nähe des Vondelparks zu bauen. Der Auftraggeber war der reiche Bankier San van Eeghen, der den Charme ferner Orte in Europa näher nach Amsterdam bringen wollte. So entstand die Idee, sieben Häuser zu bauen, die sieben Länder repräsentieren. Jedes Land war von einem eigenen europäischen Stil gekennzeichnet.

Die Länder der Zevenlandenhuizen

Die Zevenlandenhuizen repräsentieren Frankreich, Deutschland, Russland, Italien, England, Spanien und Holland. Das spanische Haus zeigt maurische Einflüsse, das englische Haus wurde im Landhausstil erbaut, und die anderen Häuser haben auch ihren eigenen Beitrag zur Architektur von Amsterdam geleistet. Die Namen der repräsentierten Länder sind jeweils an den Häuserfassaden angezeigt, sodass man leicht erkennen kann, welches Land vertreten wird.

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