Burgers’ Zoo
Als Johan Burgers seinen Zoo im Jahr 1913 eröffnete, wollte er etwas Neues erschaffen. Statt die Tiere in Käfigen zu präsentieren, wollte er sie in ihrem natürlichen Lebensraum zeigen. Hundert Jahre später sehen Sie die Tiere im Burgers’ Zoo noch immer in der traditionellen Weise. Sie müssen in ihre Lebensräume gehen.
Ökodisplays
Löwen, Nashörner, Zebras, Giraffen, Affen, Tiger, Klapperschlangen, Schildkröten, Haie, Echsen und allerlei Vogelarten leben in einem sogenannten „Ökodisplay“. In diesen groß angelegten Lebensräumen können diejenigen Tiere und Pflanzen, die in eine derartige Umgebung gehören, gemeinsam existieren. Die unterschiedlichen Ökodisplays in Burgers’ Zoo sind: Busch, Wüste, Ozean, Mangroven, Safari und Rimba.
Neue Eindrücke und Erlebnisse
Bei einem Besuch in Burgers’ Zoo werden Sie feststellen, dass hier großer Wert auf Bildung, Bewahrung, Forschung und Nachhaltigkeit gelegt wird. Wahrscheinlich werden Sie hier alle Arten von neuen Eindrücken und Erlebnissen haben.