Giethoorn – Venedig des Nordens

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Giethoorn wird auch „Venedig des Nordens“ oder „Venedig der Niederlande“ genannt. Kein Wunder, denn das Dorf besteht aus vielen Grachten, an deren Ufer idyllische Reetdachhäuser errichtet wurden. Am besten erkundet man das bezaubernde Dorf mit einem Boot.

  • Genießen Sie einen erholsamen Urlaub in diesem autofreien Dorf.
  • Entdecken Sie die Umgebung per Boot oder Fahrrad.
  • Das etwas über 2.600 Einwohner zählende Dorf gehört zu den schönsten Orten der Niederlande.

Highlights von Giethoorn

Ganz Giethoorn ist ein Highlight an sich. Der Ort liegt am Rande des Nationalparks Weerribben-Wieden, einem ehemaligen Sumpfgebiet. Die Einwohner des Dorfes sind zu Recht stolz auf ihre Traditionen, die charakteristischen Häuser mit den reetgedeckten Dächern und die vielen Kanäle, die in den vergangenen Jahrhunderten für den Torftransport gegraben wurden. Die Torfindustrie führte zur Entstehung großer Seen, die östlich und südlich des Dorfes liegen. Diese zauberhafte Gegend wird aufgrund ihrer Seen und Kanäle auch „Wasserreich“ genannt.

Mit dem Boot durch die Dorpsgracht

Lassen Sie sich vom Charme dieses idyllischen Dorfes verzaubern. Und nehmen Sie sich die Zeit, um Giethoorn mit seinen über 150 Brücken und den vielen Wasserstraßen zu erkunden. Das geht am besten mit einem sogenannten Flüsterboot. Diese Boote haben einen geräuscharmen Elektromotor, und Sie fahren damit ganz gemütlich durch die acht Kilometer lange Hauptverkehrsader, die Dorpsgracht. Wer es sportlicher mag, kann sich ein Kajak oder Kanu mieten. Und wer sich am liebsten fahren lässt, für den eignet sich eine Schiffs-Rundfahrt durch das „Venedig der Niederlande“.

Übernachten in Giethoorn

Viele der Hotels und Ferienhäuser in Giethoorn liegen direkt am Wasser, sodass Sie von Ihrem Häuschen aus mit dem eigenen Boot in See stechen können. Aber auch mit dem Fahrrad lässt sich die Gegend prima erkunden.