Aktiv auf dem Wasser

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Wer durch Holland fährt, dem fällt einiges ins Auge, aber vor allem eins: Es gibt sehr viel Wasser. Beinahe ein Drittel des Landes liegt unter dem Meeresspiegel. In der Landschaft wird das besonders durch die vielen Kanäle, Grachten und Bäche sichtbar. Diese und die an Holland grenzenden Meere eignen sich hervorragend, um aktiv zu werden. Sei es beim gemütlichen Bootfahren, beim Paddeln mit dem Kanu oder bei der Rundfahrt durch die Hafenstädte. Wir stellen Ihnen hier unsere fünf Tipps vor, um auf dem Wasser aktiv zu werden.

  • Wählen Sie aus den zahlreichen Wasseraktivitäten in Flevoland.
  • Erkunden Sie die verworrenen Wasserwege von De Biesbosch.
  • Schippern Sie mit dem Flüsterboot durch das Venedig des Nordens.

1. Wasserprovinz Flevoland

An Wasseraktivitäten hat die Provinz Flevoland alles zu bieten. Am ehemaligen Zuidermeer gelegen, kann man in Flevoland über 90.000 Hektar Wasser finden. Egal, was Sie unternehmen möchten, Sie werden es auf den Gewässern der Region tun können. Mieten Sie sich selbst ein Motorboot, ein Kajütboot, einen Falken oder eine Schaluppe. Wenn Sie nicht selbst segeln möchten, können Sie gemeinsam mit einer Crew die Gegend auf einer Segelyacht oder einem Katamaran erkunden. Wer genug vom Aktivsein hat, sollte zum Abschluss die bezaubernde Hafenstadt Urk besuchen.
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2. Die fünf Meere von Holland oberhalb von Amsterdam

In Holland oberhalb von Amsterdam kann man sich in verschiedenen Gewässern testen, nämlich im Ijsselmeer, Markermeer, Alkmaardermeer, Uitgeestermeer und Wattenmeer. Jeder Ort bietet andere Möglichkeiten und ein ganz anderes Gefühl auf dem Wasser. Gemütlich mit dem Kanu durch Grachten paddeln. Von Den Oever aus von Hafen zu Hafen schippern und sich die schönste Promenade aussuchen. Einmal quer durch das Slup-Netzwerk streifen, ganz nach der eigenen Route. Holland oberhalb von Amsterdam ist ein Paradies für Wasserbegeisterte.
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3. Per Kanu durch das Wasserlabyrinth De Biesbosch

De Biesbosch ist eines der wenigen Süßwasser-Gezeitengebiete der Welt. Flüsse und Bäche durchziehen die Landschaft und bilden ein riesiges Wasserlabyrinth in der Region. Paddeln Sie mit dem Kanu durch das verworrene System und an hunderten von Biberburgen vorbei. Angeln Sie, beobachten Sie Vögel oder legen Sie sich im Boot zurück und lassen Sie die Landschaft an Ihnen vorbeiziehen.
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4. Die Flüsterboote des Venedigs des Nordens

Im sogenannten „Waterrijk“, dem Wasserreich, Naturschutzgebiet Weerribben-Wieden findet man das kleine Städtchen Giethoorn. Die Gemeinde erhebt sich auf winzigen Inseln in einem riesigen System aus Grachten. Kleine Brücken verbinden die einzelnen Landstücke miteinander, auf denen rietgedeckte Bauernhäuser die Kulisse des Ortes prägen. Die Einwohner bewegen sich bevorzugt mit ihren Flüsterbooten fort. Dies sind kleine, besonders leise fahrende Boote mit umweltfreundlichen Motoren. Schippern Sie selbst im Flüsterboot durch die Grachten oder spazieren Sie von Insel zu Insel in Giethoorn.
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5. Ein Stück Geschichte auf dem Wasser

Genau das findet man in Holland. Fahren Sie auf einem geschichtstreuen Schiff des Goldenen Zeitalters in Hoorn. Im Hafen der Stadt hat De Halve Maen, das Museumsschiff des Westfries Museums angelegt und erlaubt von Mai bis Oktober Besuchern mit ihm in See zu stechen. Oder sehen Sie sich das Rettungsboot auf der Watteninsel Ameland an, welches wie früher noch mit Pferden gezogen wird.
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Unser Geheimtipp

Das Zuiderzee-Museum in Enkhuizen

Hier erwacht der Alltag der Menschen, die an der Zuiderzee lebten wieder zum Leben. Erfahren Sie mehr über ihre Geschichte.

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Niederlande Wasserland

Nicht weniger als 26 Prozent unseres Landes liegen unter dem Meeresspiegel. Wie wir mit Wasser umgehen und es genießen, können Sie an verschiedenen Orten sehen und erleben.

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