Werkschau von Matthijs Maris

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Werkschau von Matthijs Maris

Vom 8. Oktober 2017 bis zum Januar 2018 widmet das Rijksmuseum Amsterdam dem Maler Mattijs Maris (1839-1917) eine große Übersichtsausstellung.

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Vom 8. Oktober 2017 bis zum Januar 2018 widmet das Rijksmuseum Amsterdam dem Maler Mattijs Maris (1839-1917) eine große Übersichtsausstellung.

Märchenhafte Figuren, imposante Landschaften und geheimnisvolle Szenen prägen das Werk des Künstlers. Als mittlerer der Maris-Brüder, bekannt als Maler der Haager Schule, entwickelte Matthijs einen eigenen Stil. Eine Rheinreise im Jahr 1860 machte ihn mit den Arbeiten der deutschen Romantik bekannt, die ihn ebenso beeinflusste wie die Präraffaeliten.

Matthijs Maris lebte und arbeitete hauptsächlich in Paris und London. Seine Lebensstil und seine eigenwilligen Gemälde inspirierten wiederum junge Künstler, wie Vincent van Gogh beispielsweise, der Maris auch in Paris aufsuchte.

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Werkschau von Matthijs Maris

Im Winter 2017 präsentiert das Museum im Zentrum Amsterdams eine Übersichtsausstellung des romantischen Bohemiens Matthijs Maris. Es ist die erste große Werkschau des Künstlers seit gut 40 Jahren, die - dank großzügiger Leihgaben von Werken aus der Burrell Collection - eine umfassende Präsentation von Maris‘ Oeuvre ermöglicht. Die Ausstellung umfasst 75 Gemälde, Zeichnungen und Radierungen.

Der Künstler Matthijs Maris

Matthijs Maris malte 1874 in Paris „Die Schmetterlinge“, ein farbenfrohes Gemälde eines Mädchens, das auf dem Rücken im Gras liegt und von zahllosen flatternden Schmetterlingen umgeben ist. Dieses Bild gilt als sein Opus Magnum und erzielte einen Rekordpreis.

Als Maris 1917 in London starb, stand das Bild „Vanished Illusions“ auf seiner Staffelei. Es war sein letztes Gemälde und zeigt eine Frau, die vornüber gebeugt – oder gefallen – auf den Stufen eines Altars liegt. Die mysteriöse Darstellung ist in vielen Schichten Grau und Ocker gemalt, weshalb die Frau nur allmählich erkennbar ist.

Die Ausstellung gibt ein gutes Bild davon, wer dieser Künstler eigentlich war und wie sein Leben und seine Karriere in der Zwischenzeit verliefen.

Die Burrell Collection in Glasgow

Seltene Leihgaben aus der Burrell Collection ermöglichen dem Rijksmuseum diese umfassende Werkschau des Malers Matthijs Maris. Die Sammlung geht auf Sir William Burrell (1861-1951) zurück, einen Schiffsmagnaten, der unter anderem Werke von Maris sammelte. Nach seinem Tod hinterließ er seine gesamte Sammlung der Stadt Glasgow, mit der Bedingung, dass diese niemals ein Meer überqueren dürfte. Da das Museum wegen umfangreicher Renovierungsarbeiten bis 2020 geschlossen ist, erteilte das schottische Parlament ausnahmsweise die Erlaubnis, ausgewählte Werke von Maris im Rijksmuseum zu zeigen.

Immer einen Besuch wert – Rembrandts Werk

Was wäre ein Besuch des Rijksmuseums, ohne Rembrandts Werke – wieder – zu sehen? Der Höhepunkt der Sammlung des Museums ist sicher die Ehrengalerie mit den Publikumslieblingen des Goldenen Jahrhunderts. Allen voran die Nachtwache von Rembrandt mit seinem Ehrenplatz am Ende der Galerie. Das 1642 entstandene Gemälde ist noch immer das Wahrzeichen des Rijksmuseums.

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